Fon

Sonntag, 28. August 2011

Schreibtisch-Duo

Endlich! Gerade habe ich meine Stempel bekommen - hatte schon länger von dieser Art geträumt. Konnte es
deshalb auch gar nicht abwarten, dieselben auszuprobieren. Den erste Testdruck gab es auf dem Papier, doch
hieraus erschien mir die Austrahlung zu wenig zu sein. Nun wollte ich unbedingt sehen, wie die Qualität auf
einem anderen Material sich zeigt. Hier sehen Sie meine Experimente auf dem Holz....









Samstag, 20. August 2011

Meine gewisse " Geschenke-Philosophie "

Fast jeder Mensch freut sich wenn er ein Geschenk bekommt - auch ich gehöre dieser Gruppe an. Aber noch großartiger empfinde ich es, wenn ich mit einem Geschenk einer anderen Person eine Freude bereiten kann. Jedesmal, wenn ich einen Gegenstand in der Hand halte und die Idee der Gestaltung bereits Formen angenommen hat, überlege ich, ob ich selbst einen derartigen Gegenstand als Geschenk bekommen möchte. Deshalb versuche ich dabei gleich zu bedenken, ob dieses Teil auch in der Zukunft des öfteren benutzt werden wird, oder ob es bereits beim zweiten Mal irgendwo in einer Ecke oder einem Schrank " versteckt " wird - noch schlimmer: völlig "entsorgt " wird. Besonders zufrieden bin ich jedesmal beim Gelingen multifunktionaler Artikel, was ja mit anderen Worten bedeutet, das diese gleich mehrfach und unterschiedlich verwendet werden können. Letzterer Gedanke liegt auch bei den gleich zu betrachtenden "Geschenkboxen/-schatullen zugrunde - an nachstehenden Beispielen möchte ich zeigen, wie vielseitig diese Geschenke sein können:





Diese Box kann z.B. mit Pralinen gefüllt werden,Nüssen,Spielkarten,

sonstige Kleinteile usw.
Auch Kaminstreichhölzer, kleine Schmuckgegenstände

oder sogar Liebesbriefe, hihi, können dort aufbewahrt werden.

Auch hoffe ich zutiefst, smile, daß letztendlich jedes einzelne Geschenk zur Verschönerung des Wohnbereichs
sorgt....

Donnerstag, 18. August 2011

Retro

Nostalgische Kerzenhalter im eleganten Rustikallook für Teelichter
und andere Stumpenkerzen auf jeweils 4 Holzfüßchen




Donnerstag, 11. August 2011

Mit dem Zweiten sieht man (n/Frau) besser...smile

Die Idee zur Verschönerung eines Standard-Brillenetuis ist mir gekommen, weil mein Ehemann ständig seine
Lesebrille gesucht hat, die er in den verschiedensten Räumen und Orten plaziert hatte. Meine Überlegungen
gingen dahin, daß seine Brille ein "Haus" braucht und dies möglichst in bunter Farbe - damit die Brille auch
zum Schutz dort hineingelegt wird und schneller zu finden ist. Das Erstlingswerk hat ihm gleich gut gefallen
und wird bis heute benutzt. Seitdem habe ich schon viele Etuis produziert....

Heute möchte ich einige neue Variationen davon zeigen; einige Brillen wohnen schon in ihrem speziellen
Haus...












 

Donnerstag, 28. Juli 2011

Eine Schmuckkiste

Selbst trage ich keinen Schmuck, obwohl mir viele Schmuckstücke sehr gefallen.
Ich besitze so starke Energiefelder, daß z.B. Uhren nicht lange bei mir richtig
laufen. Aber diese Kommoden sind so süß und haben so gute Qualität, daß ich 
diese gern für andere Leute produziere. Und hier ist noch eine davon...






Freitag, 22. Juli 2011

Ein Wunschtraum

Es könnte sein, daß wir als Eltern mit vier bereits sehr erwachsenen Kindern zu
oft über die Perspektive von Enkelkindern geredet haben! Wie sonst könnte es
sein, daß ein solcher Wunschtraum des öfteren bei mir auftaucht....


Nur so ich ich es mir erklären, daß die Idee von der Herstellung von Kinder-
Kleiderbügeln gekommen und realisiert worden ist, Smile

Dienstag, 19. Juli 2011

Decoupage. Ein wenig Geschichte....

Decoupage ist ein französisches Wort welches "Ausschneiden" bedeutet.
Heutzutage auch bekannt für eine bestimmte Dekorationstechnik.
Begonnen hat alles bereits im 12. Jahrhundert in China; über den Weg aus Sibirien gelangten die
Informationen nach Europa. Im 15. Jahrhundert wurde erstmals in Deutschland und
Polen diese Technik erwähnt. Aber der Höhepunkt an Begeisterung darüber wurde erst
im Laufe des 17. Jahrhunderts auf europäischem Boden erreicht. Damals galt es als
sehr populär, Möbel mit Intarsien im chnesischen oder japanischen Stil auszustatten.
Natürlich waren diese Möbelstücke sehr teuer und deshalb auch nur in begrenzter
Anzahl nach Europa eingeführt. Venezianische Kunstschreiner fanden die eigentliche
Lösung im Rahmen dieses Booms Profite zu erzielen: Sie schnitten filigrane Fragmente
aus orientalischen Bildern und sogar von Gemälden berühmter Maler aus, klebten diese
auf Möbel und anderes Interueur; es folgte eine Lackierung mit 30 bis 40 Lackschichten. Mit dieser Technik erreichten sie eine unglaubliche Ähnlichkeit mit
den Originalmöbeln aus Asien. Diese Kunstwerke waren viel günstiger im Preis und
es gab eine hohe Nachfrage danach.
Im 18. Jahrhundert interessierten sich bereits
Damen aus dem Hochadel für diese Dekorationstechnik; sie schmückten damit Paravents,
aber auch ihre Fächer und Schatullen. Sehr populär wurde Decoupage auch am Hof des
französischen Königs Ludwig XVI.. Marie-Antoinette und ihre Hofdamen - auch Madame Pompadour mochten diese Kunst und haben sich selbst konkret damit beschäftigt.



Manche Handwerker wurden in diesem Jahrhundert berühmt damit - seither galt Decoupage als anerkannte und beliebte Kunsttechnik. Es gab eine entsprechende
Weiterentwicklung und am Ende des 19. Jahrhdts. / Beginn des 20.Jahrhdts. änderte
sich die stilistische Ausrichtung der Decoupage, so daß in England in großem Umfang
Decoupage-Druckseiten zum Ausschneiden produziert und verkauft wurden. Decoupage
erhielt einen hohen Bekanntheitsgrad in fast jedem Haus. Aus England geriet Decoupage als Hobby nach Amerika und war dort weit verbreitet in der Zeit zwischen
den beiden großen Weltkriegen. Seitdem ist die Geschichte der Decoupage nicht beendet. Verehrer dieses ungewöhnlichen Stils waren, sind und werden: Lord Byron,
Matisse, Picasso.




Ihre in dieser Decoupoagetechnik hergestellten Arbeiten können sie
noch heute in den berühmtesten Museen oder privaten Kollektionen bewundern. In unserer Zeit gibt es unbegrenzte Möglichkeiten diese Technik zu erlernen und unser
Leben zu " verschönern ". Es existieren so zahlreiche Materialien und Werkzeuge und
geeignete Gegenstände zur Dekoration, was die Arbeit einfacher gestaltet, die
Arbeitsprozesse immer mehr eingänglich macht.

Der Inhaltes des vorgenannten Textes entstammt aus dem Buch " Decoupage.Komplette
Encyklopedie " von Svetlana Jusel.

Kommentar: Demnächst erscheint hier eine DIY-Anleitung von mir.

Donnerstag, 7. Juli 2011

18tes Jahrhundert

Diese Zeiten liegen schon ziemlich weit zurück - doch manchmal sind sie auch noch sehr
nah: Dies Gefühl entsteht z.B. beim Betrachten alter Filme, diese Epoche widergeben
oder beim Besuch von Schlössern und Burgen; mein "Lieblingsschloß" in Baden-Württemberg, Schloß Hohenzollern,schenkte mir den Glauben, daß ich dort schon einmal
gelebt habe. Aus diesem Grund werden immer mal wieder solche Ideen wie bei dieser
Buch-Schatulle geboren. Eine weitere Epoche, die auf mich stärkere Anziehungskraft
besitzt ist die Zeit vom Englischen König Heinrich VIII. Aber über diese Zeiten wird
später noch zu berichten sein - jetzt ist erstmal Elisabeth von Preußen an der Reihe..



Montag, 27. Juni 2011

Rosenfest in Dortmund

Hier berichte ich über meine erfolgreiche "Marktteilnahme", die auch mit Werbeartikeln von DaWanda funktioniert hat...

Am 26. Juni wurde im großen und bekannten Westfalenpark zu Dortmund das jährliche Rosenfest veranstaltet; hierzu kamen ca. 150 Verkaufsstände herbei, die bei gutem Wetter zu einer bunten und gelungenen "Aktion" beigetragen haben.
Auch ich war mit meinem Deco-Oasis-Kunsthandwerkbetriedas erste Mal vertreten.

Mein Sortiment ist groß und hat u.a.auch viele kleinere Teile. Und in diesem Fall haben die Dawanda-Tütchen meiner Kollegin und mir bestens geholfen.



Wir haben gut verkauft und die Tütchen sind entsprechend benutzt worden. Der Umsatz (und die DaWanda-Werbung auch ) hätte noch erhöht werden können, doch in diesem Zusammenhang muß ich selbstkritisch sein: zuerst wollte ich nur Kleinigkeiten auf den Stand mitnehmen, doch letztendlich habe ich mich entschieden, mehr und größere Gegenstände mitzunehmen. Dadurch ist ein wenig die Repräsentation hinsichtlich Design und Optik des Standes zu kurz gekommen. Dies war eine Erfahrung, die mich dazugebracht hat, beim nächsten Markt meine Produkte anders und besser zu zeigen.

Diese Veranstaltung kann auf jeden Fall von mir positiv weiterempfohlen werden, weil sie gut organisiert war, die Geschäftsleute viel Stellplatz zu angemessenen Gebühren vorfanden; letztendlich darf die ganze Parkumgebung als sehrattraktiv bezeichnet werden: herrliche Natur, viele Blumen.




Es kamen als Besucher eine große Anzahl Menschen und zwar jegliches Alters.
Alles in Allem ein höchst erfreulicher Tag, der uns viel Spaß gebracht hat.


Sonntag, 19. Juni 2011

Die Natur bringt mir neue Ideen.....

Bei einem Spaziergang am Flußufer entstand zufällig die Idee ein paar Steine aufzusammeln. Daheim habe ich
einfach spontan einige davon dekorativ bearbeitet; dann bemerkte ich zu meinem Erstaunen, daß die Leute diese
Deko sehr mögen. Und was ich noch sehr schön finde, isrt die Tatsache, daß ich aus einem Stein kleine
 Miniaturen herstellen kann.Bis heute habe ich bereits davon Hunderte gemacht - als Glücksbringer z.B. oder
als sog. Dekosteine. Die nächste "Serie" ist meinerseits gedacht für das bevorstehende Rosenfest im Dortmunder Westfalenpark am 26. Juni 2011


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